Der Balsam ist ausschließlich zur äußerlichen Anwendung bestimmt.
Entnehmen Sie eine kleine Menge mit sauberen Fingern oder einem Spatel.
Massieren Sie den Balsam langsam auf die gewünschte Hautstelle ein.
Besonders angenehm ist die Anwendung nach einem warmen Bad oder einer Dusche.
Durch die warme Haut lässt sich der Balsam leichter verteilen.
Viele Menschen verwenden ihn für:
- entspannende Massagen
- trockene Ellenbogen
- raue Hände
- beanspruchte Füße
- verspannte Muskelpartien nach körperlicher Belastung
Nach dem Auftragen sollten die Hände gründlich gewaschen werden.
Der Kontakt mit Augen, Schleimhäuten und empfindlichen Hautbereichen sollte vermieden werden.
Variationen
Wärmender Massagebalsam
Eine kleine Prise Ingwerpulver oder Cayennepfeffer kann während des Erwärmens hinzugefügt werden.
Dadurch erhält der Balsam einen intensiveren, wärmenden Charakter.
Diese Variante sollte jedoch besonders vorsichtig verwendet werden.
Beruhigender Pflegebalsam
Nach dem Filtern können einige Tropfen Lavendel- oder Kamillenöl eingerührt werden.
Der Duft wirkt angenehm mild und eignet sich gut für eine entspannende Abendmassage.
Fußbalsam
Mit einigen Tropfen Pfefferminzöl entsteht ein angenehm kühlender Fußbalsam.
Dieser eignet sich besonders nach langen Spaziergängen oder an warmen Sommertagen.
Natürliche Variante
Ein Teil der Vaseline kann durch Kokosöl ersetzt werden.
Zusammen mit etwas Bienenwachs entsteht eine natürlichere Salbengrundlage.
Die Konsistenz wird etwas weicher und der Duft erhält eine leichte Kokosnote.
Kräuterbalsam
Zusätzlich können getrockneter Rosmarin oder Ringelblumenblüten verwendet werden.
Sie verleihen dem Balsam ein interessantes Kräuteraroma.
Tipps für ein gutes Ergebnis
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.
