Ameisen auf Pfingstrosen sind meist harmlos. Sie werden lediglich vom süßen Nektar der Knospen angelockt und schaden der Pflanze normalerweise nicht.
Anders sieht es bei Blattläusen und anderen saugenden Insekten aus.
Bei einem stärkeren Befall können Sie eine milde Schmierseifenlösung oder Neemöl verwenden. Behandeln Sie möglichst nur die befallenen Pflanzenteile und vermeiden Sie direkten Kontakt mit den Knospen.
9. Jetzt teilen oder umpflanzen – bevor es zu spät ist
Müssen Ihre Pfingstrosen geteilt oder an einen anderen Standort gesetzt werden, ist die Zeit vor der Knospenbildung besonders günstig.
Graben Sie die Pflanze vorsichtig aus und achten Sie darauf, den Wurzelballen möglichst unbeschädigt zu erhalten.
Teilen Sie große Wurzelstöcke mit einem scharfen Messer, sodass jedes Teilstück mindestens drei bis fünf Knospen (Augen) besitzt.
Pflanzen Sie die Teilstücke anschließend in derselben Tiefe wieder ein und gießen Sie sie gründlich an, damit sie gut anwachsen können.
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