Schlangenpflanze zu Hause? 9 Dinge, die Sie im Juni unbedingt tun sollten, bevor die Sommerhitze das Wachstum Ihrer schwertförmigen Blätter bremst

 

Auch wenn kein Umtopfen notwendig ist, profitiert die Schlangenpflanze von frischem Substrat.

Entfernen Sie die obersten 3 bis 5 cm Erde und ersetzen Sie sie durch frische, lockere Blumenerde mit guter Drainage.

Bei Bedarf können Sie Perlit oder groben Sand untermischen, um die Durchlüftung weiter zu verbessern. Gut belüftete Erde verhindert Staunässe und sorgt dafür, dass die Wurzeln ausreichend Sauerstoff erhalten.

4. Die Bewässerung an höhere Temperaturen anpassen

Mit steigenden Temperaturen verändert sich auch der Wasserbedarf der Pflanze.

Im Juni kann etwas häufiger gegossen werden, allerdings sollte die Erde zwischen den Wassergaben vollständig austrocknen. In den meisten Wohnungen reicht es aus, alle zwei bis drei Wochen zu gießen – abhängig von Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

Stecken Sie einen Finger etwa 2 bis 3 cm tief in die Erde. Fühlt sie sich trocken an, kann gegossen werden.

Lassen Sie überschüssiges Wasser immer vollständig ablaufen, damit keine Staunässe entsteht.

5. Für ausreichend Licht sorgen, ohne die Blätter zu verbrennen

Schlangenpflanzen gedeihen am besten an einem hellen Standort mit indirektem Licht. Zwar vertragen sie auch schattigere Plätze, doch für kräftiges Wachstum benötigen sie ausreichend Helligkeit.

Direkte Mittagssonne sollte jedoch vermieden werden, da sie Blattverbrennungen verursachen kann.

Ideal ist ein Platz an einem Nord- oder Ostfenster oder hinter einem leichten Vorhang, der das Sonnenlicht etwas filtert.

Werden die Blattränder gelb oder braun, erhält die Pflanze wahrscheinlich zu viel direkte Sonne.

6. Mit dem richtigen Dünger neue Blätter fördern

 

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