3-Tage-Saftkur: Drei frische Säfte für mehr Leichtigkeit, Vitamine und bewusste Ernährung

 

Sellerie und Apfel bringen Flüssigkeit, Geschmack und natürliche Pflanzenstoffe. Petersilie liefert unter anderem Vitamin K, Vitamin C und Eisen in kleinen Mengen. Zitrone ergänzt den Saft mit Säure und Vitamin C.

Dieser Saft kann eine verdauungsfreundliche Ernährung begleiten. Er ersetzt jedoch keine medizinische Behandlung bei Verdauungsbeschwerden. Wer regelmäßig Bauchschmerzen, Blähungen, Übelkeit oder Verdauungsprobleme hat, sollte die Ursache abklären lassen.

Tipp

Wer einen milderen Saft möchte, kann einen süßen Apfel verwenden. Wer einen frischeren Geschmack bevorzugt, nimmt einen grünen Apfel mit mehr Säure.

So kann die 3-Tage-Saftkur aussehen

Morgen

Beginnen Sie den Tag mit einem Glas Wasser. Danach kann der jeweilige Saft langsam getrunken werden. Es ist besser, den Saft nicht hastig zu trinken, sondern ihn bewusst zu genießen.

Mittag

Wenn die Saftkur nicht als reine Flüssigkeitskur gedacht ist, kann mittags eine leichte Mahlzeit ergänzt werden. Geeignet sind zum Beispiel gedünstetes Gemüse, eine einfache Suppe, ein Salat mit Eiweißquelle oder eine kleine Portion Vollkornprodukte.

Nachmittag

Ein weiterer kleiner Saft oder ein Glas Wasser mit Zitrone kann helfen, ausreichend Flüssigkeit aufzunehmen. Wer Hunger bekommt, sollte nicht stur bleiben. Eine Handvoll Nüsse, etwas Naturjoghurt oder ein Stück Obst kann sinnvoller sein als unnötiges Durchhalten.

Abend

Am Abend ist eine leichte Mahlzeit oft besser als nur Saft. Eine warme Gemüsesuppe, gedünstetes Gemüse oder ein einfacher Salat können den Körper versorgen, ohne schwer im Magen zu liegen

Vorbereitung für die Saftkur

Eine gute Vorbereitung macht die Kur einfacher. Kaufen Sie frische Zutaten ein und lagern Sie sie kühl. Waschen Sie Gemüse und Obst erst kurz vor der Verwendung, damit sie frisch bleiben. Bereiten Sie die Säfte möglichst direkt vor dem Trinken zu.

Frisch gepresster Saft verliert mit der Zeit an Aroma und Nährstoffqualität. Wenn Sie ihn aufbewahren müssen, füllen Sie ihn in eine saubere Glasflasche, verschließen Sie sie gut und stellen Sie sie in den Kühlschrank. Am besten wird der Saft innerhalb weniger Stunden getrunken.

Was während der Saftkur wichtig ist

Trinken Sie zusätzlich ausreichend Wasser. Säfte allein reichen nicht immer aus, besonders wenn sie sehr konzentriert sind. Achten Sie auf Ihren Körper. Leichte Müdigkeit kann vorkommen, aber starke Beschwerden sind kein Zeichen von Erfolg.

Vermeiden Sie während der drei Tage sehr schwere, stark fettige oder stark zuckerhaltige Speisen, wenn Sie die Kur als bewusste Ernährungsphase nutzen möchten. Gleichzeitig sollte die Kur nicht extrem sein. Der Körper braucht Energie, Eiweiß und gesunde Fette, besonders wenn Sie arbeiten, Sport treiben oder einen aktiven Alltag haben.

Häufige Fehler bei einer Saftkur

 

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