Die kräftige grüne Farbe des Brokkolis kommt nicht zufällig zustande.
Sie weist auf einen hohen Gehalt an:
- Chlorophyll
- Carotinoiden
- Antioxidantien
- Pflanzenstoffen
hin.
Diese Stoffe spielen eine wichtige Rolle für viele Körperfunktionen und tragen dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Blumenkohl enthält zwar ebenfalls wertvolle Nährstoffe, besitzt jedoch deutlich geringere Mengen bestimmter Pigmente und Pflanzenstoffe.
Brokkoli im direkten Nährstoffvergleich
Beim Vergleich einer gekochten Portion Brokkoli mit einer vergleichbaren Portion Blumenkohl zeigt sich ein interessantes Bild.
Brokkoli enthält in der Regel:
- Mehr Protein
- Mehr Ballaststoffe
- Deutlich mehr Vitamin A
- Mehr Vitamin C
- Wesentlich mehr Vitamin K
- Mehr Folsäure
- Mehr Kalzium
- Mehr Eisen
- Mehr Magnesium
- Mehr Kalium
Blumenkohl punktet dagegen vor allem durch seinen etwas geringeren Kaloriengehalt.
Für die meisten Menschen fällt dieser Unterschied jedoch kaum ins Gewicht.
Die Bedeutung von Vitamin C
Brokkoli gehört zu den besten natürlichen Quellen für Vitamin C.
Viele Menschen denken bei Vitamin C sofort an Orangen oder Zitronen.
Tatsächlich kann Brokkoli jedoch deutlich größere Mengen liefern.
Vitamin C unterstützt:
- Das Immunsystem
- Die Kollagenbildung
- Die Wundheilung
- Die Eisenaufnahme
- Den Schutz vor oxidativem Stress
Schon eine Portion Brokkoli kann einen großen Teil des täglichen Bedarfs decken.
Vitamin K – Der oft unterschätzte Nährstoff
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.
