Einige Personen berichten nach dem Verzehr größerer Mengen Auberginen über Verdauungsbeschwerden.
Mögliche Symptome können sein:
- Völlegefühl
- Blähungen
- Bauchschmerzen
- weicher Stuhl
- Durchfall
Dies betrifft vor allem Menschen mit empfindlichem Verdauungssystem oder bereits bestehenden Magen-Darm-Beschwerden.
Gut gegarte Auberginen werden meist besser vertragen als rohe oder nur teilweise gegarte Früchte.
3. Menschen mit Reflux oder Sodbrennen
Auberginen können bei manchen Menschen mit gastroösophagealem Reflux Beschwerden verstärken.
Betroffene berichten gelegentlich über:
- Sodbrennen
- saures Aufstoßen
- Druckgefühl im Oberbauch
Da die individuelle Verträglichkeit sehr unterschiedlich ist, lohnt es sich, die eigene Reaktion zu beobachten.
Ein Ernährungstagebuch kann helfen festzustellen, ob Auberginen tatsächlich Beschwerden auslösen.
4. Menschen mit Allergien gegen Nachtschattengewächse
Auberginen gehören zur Familie der Nachtschattengewächse.
Zu dieser Pflanzenfamilie zählen auch:
- Tomaten
- Kartoffeln
- Paprika
- Chilischoten
Obwohl Allergien gegen Auberginen selten sind, können sie vorkommen.
Mögliche Symptome sind:
- Juckreiz im Mund
- Hautausschläge
- Schwellungen
- Magen-Darm-Beschwerden
Wer nach dem Verzehr entsprechende Reaktionen bemerkt, sollte dies medizinisch abklären lassen.
5. Menschen mit Nierenproblemen
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.
