Auberginen sind nicht jedermanns Sache. Wer sollte beim Verzehr vorsichtig sein?

Auberginen – vielseitig, aromatisch und beliebt in vielen Küchen

Die Aubergine gehört zu den bekanntesten Gemüsesorten der mediterranen und orientalischen Küche. Ob im Ofen gebacken, gegrillt, gefüllt oder als Bestandteil von Aufläufen und Eintöpfen – das dunkelviolette Gemüse überzeugt durch seine Vielseitigkeit und seinen milden Geschmack.

Besonders beliebt ist die Aubergine in Gerichten wie:

  • Moussaka
  • Ratatouille
  • Baba Ghanoush
  • Auberginenauflauf
  • Gemüsepfannen
  • Grillgerichten

Neben ihrem kulinarischen Wert enthält die Aubergine Ballaststoffe, Vitamine und verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe. Gleichzeitig ist sie kalorienarm und passt gut in eine ausgewogene Ernährung.

Trotz ihrer vielen Vorteile ist die Aubergine jedoch nicht für jeden gleichermaßen geeignet. Bestimmte Menschen sollten ihren Konsum einschränken oder besonders aufmerksam auf die Reaktion ihres Körpers achten.

Was macht Auberginen ernährungsphysiologisch interessant?

Auberginen bestehen zu mehr als 90 Prozent aus Wasser und enthalten nur wenige Kalorien.

Sie liefern unter anderem:

  • Ballaststoffe
  • Kalium
  • Magnesium
  • Vitamin B1
  • Vitamin B6
  • Folsäure
  • Antioxidantien

Besonders die violette Schale enthält Anthocyane. Diese natürlichen Pflanzenfarbstoffe verleihen vielen Obst- und Gemüsesorten ihre intensive Farbe.

1. Menschen mit Eisenmangel oder Anämie

Personen mit Eisenmangel sollten ihre Ernährung besonders sorgfältig planen.

Einige Untersuchungen weisen darauf hin, dass bestimmte Pflanzenstoffe, darunter auch Anthocyane und andere Polyphenole, die Aufnahme einiger Mineralstoffe beeinflussen können.

Die Aubergine gilt zwar nicht als direkter Auslöser eines Eisenmangels, dennoch sollten Menschen mit diagnostizierter Anämie darauf achten, ausreichend eisenreiche Lebensmittel zu konsumieren.

Dazu gehören:

  • mageres rotes Fleisch
  • Leber
  • Hülsenfrüchte
  • Linsen
  • Bohnen
  • Kürbiskerne
  • Vollkornprodukte

Wer unter Eisenmangel leidet, sollte die Ernährungsplanung mit einem Arzt oder Ernährungsberater besprechen.

2. Menschen mit empfindlichem Magen

 

Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.