Auberginen sind nicht jedermanns Sache. Wer sollte beim Verzehr vorsichtig sein?

 

Mit einigen einfachen Tricks lässt sich die Verträglichkeit verbessern.

Salzen vor dem Garen

Das Einsalzen kann überschüssige Flüssigkeit und Bitterstoffe reduzieren.

Ausreichend garen

Rohe Auberginen werden oft schlechter vertragen als gut gegarte.

Mit Kräutern kombinieren

Kräuter wie Thymian, Oregano oder Rosmarin verleihen nicht nur Geschmack, sondern können die Bekömmlichkeit verbessern.

Nicht zu fettig zubereiten

Auberginen saugen Öl sehr leicht auf. Zu viel Fett kann manche Gerichte schwer verdaulich machen.

Für die meisten Menschen ein gesundes Gemüse

Trotz der genannten Einschränkungen gilt die Aubergine für die meisten Menschen als gesunde und nährstoffreiche Wahl.

Sie bietet:

  • wenige Kalorien
  • viele Ballaststoffe
  • wertvolle Antioxidantien
  • vielseitige Einsatzmöglichkeiten in der Küche

Besonders im Rahmen einer abwechslungsreichen Ernährung kann sie einen wertvollen Beitrag zur Gemüseaufnahme leisten.

Köstliche Möglichkeiten, Auberginen zuzubereiten

Wer Auberginen gut verträgt, kann sie auf zahlreiche Arten genießen:

  • gegrillt mit Kräutern
  • im Ofen gebacken
  • gefüllt mit Gemüse
  • als Ratatouille
  • in mediterranen Aufläufen
  • als Auberginencreme
  • in Currys und Eintöpfen

Durch ihre weiche Konsistenz und ihren milden Geschmack lassen sie sich hervorragend mit vielen anderen Zutaten kombinieren.

Fazit

Auberginen sind ein vielseitiges und nährstoffreiches Gemüse, das in vielen Küchen weltweit geschätzt wird. Dennoch sollten bestimmte Personengruppen vorsichtig sein, darunter Menschen mit Eisenmangel, empfindlichem Magen, Reflux, Histaminintoleranz oder Allergien gegen Nachtschattengewächse.

Für die meisten Menschen stellen Auberginen jedoch eine gesunde Ergänzung des Speiseplans dar. Wer auf die Signale seines Körpers achtet und das Gemüse gut zubereitet, kann seine zahlreichen kulinarischen Vorzüge genießen und gleichzeitig von seinen wertvollen Inhaltsstoffen profitieren.

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