Tee besitzt leicht saure Eigenschaften.
Dadurch können Teebeutel für Pflanzen nützlich sein, die saure Böden bevorzugen, beispielsweise:
- Heidelbeeren
- Azaleen
- Rhododendren
Allerdings ist der Einfluss auf den pH-Wert meist relativ gering.
9. Teebeutel richtig vergraben
Für eine optimale Zersetzung sollten Teebeutel etwa 15 Zentimeter tief in die Erde eingebracht werden.
Zu flach vergrabene Teebeutel zersetzen sich langsamer und können unter Umständen Schädlinge anlocken.
Wichtig:
Entferne vor dem Vergraben alle nicht biologisch abbaubaren Bestandteile wie Metallklammern oder Kunststofffäden.
10. Welche Teebeutel du vermeiden solltest
Nicht alle Teebeutel eignen sich für den Garten.
Einige bestehen aus synthetischen Materialien, die sich nicht oder nur sehr langsam zersetzen.
Ideal sind Teebeutel aus:
- Papier
- Baumwolle
- Hanf
Vermeide außerdem Teebeutel mit künstlichen Aromen oder Zusätzen.
Teebeutel, die mit Milch oder Zucker verwendet wurden, sollten ebenfalls nicht im Garten eingesetzt werden, da sie Schädlinge anziehen können.
11. Mit anderen Küchenabfällen kombinieren
Teebeutel lassen sich hervorragend mit anderen organischen Küchenresten kombinieren:
- Kaffeesatz
- Gemüseschalen
- Eierschalen
Jeder dieser Stoffe liefert unterschiedliche Nährstoffe und trägt zu einem gesunden Boden bei.
Beispielsweise liefert Kaffeesatz zusätzlichen Stickstoff, während Eierschalen eine natürliche Calciumquelle darstellen.
Fazit
Gebrauchte Teebeutel können eine einfache und nachhaltige Möglichkeit sein, den Gartenboden mit organischem Material anzureichern.
Sie verbessern die Bodenstruktur, fördern nützliche Mikroorganismen und können zur Feuchtigkeitsspeicherung beitragen.
Anstatt sie wegzuwerfen, lohnt es sich also, ihnen im Garten ein zweites Leben zu schenken.
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.
