Unkraut gehört zu den häufigsten Ärgernissen für Hausbesitzer und Hobbygärtner. Es scheint über Nacht in Blumenbeeten, Gemüsegärten, Einfahrten, auf Gehwegen und sogar zwischen Terrassenplatten zu wachsen.
Viele handelsübliche Unkrautvernichter enthalten starke Chemikalien, die manche Menschen in der Nähe von Kindern, Haustieren oder nützlichen Insekten lieber vermeiden möchten. Deshalb erfreuen sich selbstgemachte Alternativen immer größerer Beliebtheit.
Dieses einfache Hausmittel verwendet alltägliche Zutaten und kann dabei helfen, unerwünschtes Unkraut auszutrocknen, wenn es richtig angewendet wird.
Warum viele Menschen auf selbstgemachte Unkrautvernichter setzen
Hausgemachte Lösungen zur Unkrautbekämpfung werden häufig gewählt, weil sie:
- kostengünstig sind,
- einfach hergestellt werden können,
- aus leicht verfügbaren Haushaltszutaten bestehen,
- sich besonders für Einfahrten und Pflasterfugen eignen,
- auf viele der in kommerziellen Herbiziden enthaltenen Chemikalien verzichten.
Dennoch ist zu beachten, dass auch natürliche Zutaten bei unsachgemäßer Anwendung den Boden und benachbarte Pflanzen beeinträchtigen können.
Benötigte Zutaten
Für etwa 500 ml selbstgemachtes Unkrautvernichtungsmittel benötigen Sie:
- 500 ml Wasser
- 1 Esslöffel Salz
- 1 Esslöffel Natron (Backsoda)
- 5 Esslöffel flüssiges Spülmittel
Wenn Sie eine größere Menge herstellen möchten, erhöhen Sie die Zutaten einfach im gleichen Verhältnis.
Schritt 1: Die Mischung vorbereiten
Geben Sie das Wasser in einen ausreichend großen Behälter.
Fügen Sie anschließend das Salz und das Natron hinzu.
Danach geben Sie das flüssige Spülmittel dazu.
Rühren Sie die Mischung gründlich um, bis sich alle Zutaten gleichmäßig verteilt haben.
Die Lösung sollte gut vermischt sein, bevor sie in eine Sprühflasche gefüllt wird.
Schritt 2: In eine Sprühflasche füllen
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.
