Hühner, die auf Weiden scharren, Gras, Kräuter, Samen und Insekten fressen, legen häufig Eier mit kräftig orangefarbenem Eigelb.
Dabei geht es nicht nur um die Optik.
Diese Eier enthalten häufig:
- mehr Vitamin A,
- mehr Vitamin E,
- mehr Omega-3-Fettsäuren,
- oft weniger gesättigte Fettsäuren.
Sie kosten zwar etwas mehr, doch viele Menschen finden, dass sich der Geschmack deutlich unterscheidet. Das Eigelb wirkt besonders cremig und aromatisch.
Freilandeier
Freilandhühner haben Zugang nach draußen, ernähren sich jedoch häufig überwiegend von Getreidefutter.
Ihre Eigelbe sind meist kräftig gelb und stellen für viele Verbraucher bereits eine gute Alternative zu herkömmlichen Eiern dar.
Eier aus Bodenhaltung
Diese Eier erkennt man häufig an ihrem eher blassgelben Eigelb.
Die Hühner leben überwiegend im Stall und erhalten hauptsächlich Getreide- und Maisfutter.
Sie sind meist günstiger, geschmacklich und hinsichtlich ihrer Zusammensetzung unterscheiden sie sich jedoch oft von Eiern aus extensiver Haltung.
Was das Huhn frisst, landet letztlich auch im Ei
Eigentlich ist es ganz logisch:
Die Ernährung des Huhns beeinflusst die Zusammensetzung des Eigelbs.
Bekommt das Tier abwechslungsreiches Futter wie:
- Gras,
- Kräuter,
- Samen,
- Insekten,
kann sich das sowohl auf Farbe als auch auf bestimmte Inhaltsstoffe des Eigelbs auswirken.
Besteht das Futter dagegen überwiegend aus Mais und Getreide, fällt das Eigelb häufig heller aus.
Was die Bezeichnungen auf der Verpackung wirklich bedeuten
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