Viele Menschen investieren viel Geld in hochwertige Bettwaren, achten auf Komfort und Materialien – und machen dann bei der Aufbewahrung grundlegende Fehler. Das Problem dabei: Falsche Lagerung kann nicht nur die Lebensdauer verkürzen, sondern auch Hygiene, Frische und sogar den Schlafkomfort beeinträchtigen. Oft sind es kleine Gewohnheiten, die große Auswirkungen haben. Hier sind zehn Bettwaren, die besonders häufig falsch aufbewahrt werden – und wie man es besser macht.
1. Bettdecken
Bettdecken werden oft luftdicht verpackt oder in enge Plastikboxen gestopft. Das führt dazu, dass sich Feuchtigkeit staut und unangenehme Gerüche entstehen. Besonders Daunendecken brauchen Luft, um ihre Bauschkraft zu behalten. Besser ist es, sie in atmungsaktiven Baumwollsäcken oder locker im Schrank zu lagern.
2. Kopfkissen
Kopfkissen werden häufig einfach auf das Bett geworfen oder dauerhaft zusammengedrückt aufbewahrt. Dadurch verlieren sie ihre Form und Unterstützung. Es ist sinnvoll, sie regelmäßig aufzuschütteln und nicht unter schweren Gegenständen zu lagern.
3. Bettwäsche
Viele bewahren Bettwäsche in Plastikbeuteln auf, um sie „sauber“ zu halten. Doch ohne Luftzirkulation kann sich ein muffiger Geruch entwickeln. Ideal ist ein trockener, gut belüfteter Schrank. Ein einfacher Trick: Bettwäsche im passenden Kissenbezug lagern – so bleibt alles zusammen und gut geschützt.
4. Decken für Gäste
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