Manchmal beginnen Probleme mit der Wasserleitung mit so alltäglichen Dingen, dass wir gar nicht darüber nachdenken. Ein paar Essensreste in der Pfanne, ein Tropfen Spülmittel, etwas Flüssigkeit im Glas … und schwupps, landet alles im Abfluss. Doch manche dieser Ablagerungen haben eine wirklich heimtückische Wirkung: Sie beschädigen die Rohre, verursachen hartnäckige Gerüche und schaden obendrein der Umwelt. Was sollten Sie also unbedingt vermeiden, um Ihr Zuhause gesund und umweltfreundlich zu halten? Hier sind die fünf häufigsten Fehler … und wie Sie sie ganz einfach vermeiden können.
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Fette und Öle: der größte Feind von Rohren
Es ist eine weit verbreitete Angewohnheit, einen noch leicht fettigen Topf unter fließendem Wasser auszuleeren. Öle und Fette (selbst in kleinen Mengen) verfestigen sich jedoch beim Abkühlen. Die Folge: eine Art „Zement“ in den Rohren. Dies führt zu hartnäckigen Verstopfungen und anhaltenden Gerüchen, selbst wenn man das Spülbecken regelmäßig reinigt.
Die richtige Vorgehensweise: Lassen Sie das Fett abkühlen, sammeln Sie es in einem kleinen, luftdichten Behälter und bringen Sie es dann zu einer Recyclingstelle. Eine einfache Maßnahme, die viele Reparaturkosten vermeidet … und gut für die Umwelt ist.
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Leistungsstarke Haushaltsreinigungsmittel: Rückstände, die verheerende Folgen haben
Man könnte meinen, dass Reinigungsmittel, da sie ja zur Instandhaltung gedacht sind, nach dem Abspülen keine Probleme verursachen. Allerdings können manche Lösungsmittel, Farben oder hochkonzentrierte Produkte mit Rohren reagieren und das Leitungssystem beschädigen. Hinzu kommt, dass sie sich dann im Abwasser verteilen und aufwendig behandelt werden müssen.
Das Richtige: Bewahren Sie diese Produkte in ihren Originalverpackungen auf und bringen Sie sie zu einer Sammelstelle. Ein kleiner Aufwand, um großen Schaden zu vermeiden.
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Medikamente in den Abfluss werfen: eine schlechte Angewohnheit, die man vermeiden sollte.
Es kann nicht genug betont werden: Abgelaufene Säfte, Tabletten oder medizinische Lösungen dürfen niemals in den Abfluss gelangen. Diese Produkte können, selbst in geringsten Mengen, aquatische Ökosysteme schädigen, wenn das Abwassersystem sie nicht vollständig filtern kann.
Das Richtige: Bringen Sie gebrauchte Medikamente in die Apotheke und geben Sie sie in die dafür vorgesehenen Behälter. Das ist einfach, schnell und absolut sicher.
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Kaffeesatz: die trügerische gute Idee
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.
