Nehmen Sie morgens zwei Esslöffel ein und verabschieden Sie sich von Knochenschmerzen, Nervenproblemen, Knorpelverschleiß, Angstzuständen, Depressionen und Schlaflosigkeit

 

Magnesium spielt eine Rolle beim normalen Kohlenhydratstoffwechsel.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Menschen mit Typ-2-Diabetes häufiger niedrige Magnesiumspiegel aufweisen.

Magnesium unterstützt:

  • die normale Funktion verschiedener Enzyme,
  • den Energiestoffwechsel,
  • zahlreiche Stoffwechselprozesse.

Ein Nahrungsergänzungsmittel sollte jedoch niemals ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden, wenn bereits Diabetesmedikamente verwendet werden.

Magnesium für Entspannung und Schlaf

Viele Menschen verbinden Magnesium mit einem besseren Schlaf.

Tatsächlich trägt Magnesium zur normalen Funktion des Nervensystems bei und unterstützt die Muskelentspannung.

Ein ausreichender Magnesiumstatus kann deshalb Bestandteil einer gesunden Schlafroutine sein.

Ebenso wichtig bleiben jedoch:

  • regelmäßige Schlafzeiten,
  • wenig Bildschirmlicht am Abend,
  • ausreichend Bewegung,
  • Stressabbau.

Magnesium allein kann Schlaflosigkeit nicht behandeln.

Unterstützung der psychischen Gesundheit

Magnesium ist an zahlreichen Prozessen beteiligt, die für die normale Funktion des Gehirns notwendig sind.

Ein Mangel kann mit Symptomen wie:

  • Müdigkeit,
  • Reizbarkeit,
  • Konzentrationsproblemen,
  • Nervosität

einhergehen.

Schwere Angststörungen oder Depressionen benötigen jedoch immer eine fachärztliche Diagnose und Behandlung.

Magnesium und die Verdauung

 

Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.