Bestimmte Magnesiumverbindungen, insbesondere Magnesiumcitrat und Magnesiumoxid, besitzen eine osmotische Wirkung.
Sie können Wasser in den Darm ziehen und dadurch den Stuhl weicher machen.
Deshalb werden sie gelegentlich kurzfristig bei Verstopfung eingesetzt.
Eine dauerhafte Anwendung sollte jedoch nur nach ärztlicher Empfehlung erfolgen.
Für eine gesunde Verdauung helfen außerdem:
- ausreichend trinken,
- ballaststoffreiche Ernährung,
- regelmäßige Bewegung.
Welche Magnesiumformen gibt es?
Nicht alle Magnesiumpräparate werden gleich aufgenommen.
Zu den häufigsten Formen gehören:
Magnesiumcitrat
- gute Bioverfügbarkeit
- häufig bei Magnesiummangel verwendet
Magnesiumglycinat
- gut verträglich
- beliebt zur Unterstützung von Muskeln und Nervensystem
Magnesiumthreonat
- wird derzeit hinsichtlich seiner Wirkung auf das Nervensystem erforscht
Magnesiumchlorid
- häufig als Nahrungsergänzung oder Badezusatz erhältlich
Magnesiumoxid
- enthält viel elementares Magnesium
- wird oft bei Verdauungsproblemen eingesetzt
Welche Form geeignet ist, hängt von der jeweiligen Situation ab.
Magnesiumreiche Lebensmittel
Die beste Magnesiumquelle bleibt eine abwechslungsreiche Ernährung.
Besonders magnesiumreich sind:
- Kürbiskerne
- Sonnenblumenkerne
- Mandeln
- Cashewkerne
- Paranüsse
- Haferflocken
- Vollkornbrot
- Quinoa
- Naturreis
- Bohnen
- Linsen
- Kichererbsen
- Spinat
- Mangold
- Brokkoli
- Avocados
- Bananen
dunkle Schokolade mit hohem Kakaoanteil
Anzeichen eines möglichen Magnesiummangels
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.
