Reiswasser: Wie aus einfachem Spülwasser ein natürlicher Schönheitshelfer für Haut und Haar werden kann

 

Unsere Haut ist täglich Umweltbelastungen wie UV-Strahlung, Staub, Wind und trockener Heizungsluft ausgesetzt. Antioxidative Pflanzenstoffe können dazu beitragen, die Hautpflege sinnvoll zu ergänzen. Deshalb integrieren viele Menschen Reiswasser in ihre morgendliche oder abendliche Routine.

Eine einfache Anwendung besteht darin, das gekühlte Reiswasser mit einem Wattepad oder einer Sprühflasche aufzutragen. Anschließend kann wie gewohnt eine Feuchtigkeitscreme verwendet werden.

Reiswasser für kräftiger wirkendes Haar

Besonders bekannt wurde Reiswasser durch die traditionelle Haarpflege der Yao-Frauen aus Südchina. Ihr außergewöhnlich langes und gepflegt wirkendes Haar wird häufig mit der regelmäßigen Anwendung von fermentiertem Reiswasser in Verbindung gebracht.

Heute nutzen viele Menschen Reiswasser als natürliche Haarspülung.

Dabei berichten Anwender unter anderem von:

  • geschmeidiger wirkendem Haar,
  • verbessertem Glanz,
  • leichterer Kämmbarkeit,
  • einem gepflegteren Erscheinungsbild.

Die Anwendung erfolgt meist nach dem normalen Haarewaschen. Das Reiswasser wird über Haare und Kopfhaut gegossen, einige Minuten einmassiert und anschließend mit klarem Wasser ausgespült.

Fermentiertes oder frisches Reiswasser?

Es gibt grundsätzlich zwei Varianten.

Frisches Reiswasser

Diese Variante wird direkt nach dem Einweichen verwendet und gilt als besonders mild. Sie eignet sich häufig für empfindliche Haut und für Menschen, die Reiswasser erstmals ausprobieren möchten.

Fermentiertes Reiswasser

Dabei bleibt das eingeweichte Reiswasser 24 bis 48 Stunden bei Raumtemperatur stehen, bevor es gekühlt wird. Durch die Fermentation verändert sich seine Zusammensetzung und sein Geruch. Viele Anwender bevorzugen diese Variante insbesondere für die Haarpflege.

So bereiten Sie Reiswasser selbst zu

 

Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.