Topfpflanzen profitieren oft am stärksten von dieser Methode.
Der Grund:
Das Erdvolumen ist begrenzt.
Wasser läuft schneller ab.
Die Erde trocknet rascher aus.
Schwammstücke helfen dabei, Feuchtigkeit länger im Topf zu halten und die Pflanzen gleichmäßiger zu versorgen.
Die Schichtmethode
Viele erfahrene Hobbygärtner nutzen zusätzlich die sogenannte Schichtmethode.
Dabei wird der Topf folgendermaßen befüllt:
- Eine Schicht Erde.
- Eine dünne Schicht Schwammstücke.
- Wieder Erde.
- Wieder Schwammstücke.
Dieses System verteilt die Feuchtigkeit besonders gleichmäßig.
Weniger Gießen, gesündere Pflanzen
Einer der größten Vorteile dieses Tricks ist die Wassereinsparung.
Die Schwämme wirken wie kleine Reservoire.
Sie speichern überschüssiges Wasser nach dem Gießen und geben es später langsam wieder frei.
Das bedeutet:
- weniger häufiges Gießen
- geringere Verdunstung
- weniger Stress für die Pflanzen
Besonders während Urlaubszeiten kann dies hilfreich sein.
Ideal für Zimmerpflanzen
Zimmerpflanzen leiden häufig unter unregelmäßiger Bewässerung.
Mal bekommen sie zu viel Wasser.
Mal zu wenig.
Die Schwammstücke helfen dabei, diese Schwankungen etwas auszugleichen.
Besonders geeignet ist die Methode für:
- Monstera
- Grünlilie
- Efeutute
- Friedenslilie
- Gummibaum
Diese Pflanzen profitieren von einer gleichmäßigen Feuchtigkeitsversorgung.
Kann man jeden Schwamm verwenden?
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.
