Viele Menschen sind überrascht, wenn sie Hühnermägen zum ersten Mal probieren.
Der Geschmack ist deutlich milder als erwartet.
Er erinnert eher an dunkles Hühnerfleisch als an klassische Innereien.
Die Konsistenz ist fester und bissfester als Hähnchenbrust.
Richtig zubereitet werden Hühnermägen angenehm zart und aromatisch.
Die richtige Vorbereitung
Vor der Zubereitung sollten die Muskelmägen gründlich gereinigt werden.
Viele im Handel erhältliche Produkte sind bereits vorbereitet.
Trotzdem empfiehlt es sich, sie kurz abzuspülen und auf verbliebene Häutchen oder Fettstücke zu kontrollieren.
Anschließend können sie direkt verarbeitet werden.
Warum langsames Garen wichtig ist
Der Muskelmagen besteht aus kräftigem Muskelgewebe.
Dadurch benötigt er etwas mehr Zeit zum Garen als andere Hähnchenteile.
Werden Hühnermägen zu kurz gekocht, können sie zäh wirken.
Langsames Schmoren oder Köcheln macht sie hingegen wunderbar zart.
Beliebte Zubereitungsmethoden
Geschmorte Hühnermägen
Eine der beliebtesten Varianten.
Die Mägen werden langsam mit Zwiebeln, Knoblauch und Brühe geschmort.
Dadurch entsteht ein besonders aromatisches Gericht.
In Suppen
Hühnermägen verleihen Brühen und Suppen zusätzlichen Geschmack.
Sie werden häufig in traditionellen Hühnersuppen verwendet.
Gebratene Hühnermägen
Nach dem Vorkochen können sie angebraten werden.
Die Außenseite wird knusprig, während das Innere saftig bleibt.
Frittierte Hühnermägen
Besonders im Süden der USA sind frittierte Hühnermägen beliebt.
Sie werden paniert und goldbraun ausgebacken.
Gegrillte Hühnermägen
Mariniert und gegrillt entwickeln sie ein intensives Aroma.
Einfaches Rezept für geschmorte Hühnermägen
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.
