In Sachen Sicherheit haben Elektroherde die Nase vorn. Keine offene Flamme, kein Risiko eines Gaslecks und weniger Gefahren für neugierige Kinderhände.
Natürlich können auch elektrische Kochplatten Verbrennungen verursachen. Außerdem bleiben sie oft noch lange heiß, nachdem sie ausgeschaltet wurden. Dennoch besteht kein Risiko, dass bei einem Defekt Gas austritt.
Wer einen Gasherd besitzt – besonders ein älteres Modell – sollte unbedingt einen Kohlenmonoxidmelder installieren. Das ist eine einfache Sicherheitsmaßnahme, die viel bewirken kann.
3. Gas ist schnell – wirklich schnell
Hier glänzt der Gasherd besonders. Dreh am Regler, die Flamme erscheint sofort, und du kannst direkt loslegen. Kein langes Vorheizen der Kochplatte.
Für Pfannengerichte, scharfes Anbraten oder wenn das Nudelwasser möglichst schnell kochen soll, ist Gas oft die erste Wahl.
Elektroherde schaffen das zwar ebenfalls, benötigen dafür aber meist etwas mehr Zeit.
4. Backen? Hier überzeugt Elektro
Wenn du gerne Kuchen, Kekse oder Aufläufe backst, könnte ein Elektroofen die bessere Wahl sein.
Die trockene und gleichmäßige Wärme sorgt für schön gebackene Kuchen, knusprige Aufläufe und perfekt aufgegangenes Bananenbrot.
Gasöfen erzeugen dagegen etwas mehr Feuchtigkeit im Garraum. Dadurch können Speisen manchmal weniger gleichmäßig bräunen oder knusprig werden.
5. Gas bietet mehr Möglichkeiten
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.
