Einfacher als mit diesem Gericht aus 3 Packungen kann das Leben nicht sein! Lecker

So wird der Schmorbraten besonders gut

Das Wichtigste bei diesem Gericht ist tatsächlich Geduld. Wenn das Fleisch nach drei Stunden noch etwas fest erscheint, bedeutet das nicht unbedingt, dass es zu lange gegart wurde. Bei einem Schmorstück kann genau das Gegenteil der Fall sein. Geben Sie ihm noch etwas Zeit und kontrollieren Sie erneut.

Auch beim Gemüse lohnt es sich, großzügige Stücke zu schneiden. Kleine Möhrenwürfel oder dünne Kartoffelscheiben würden während der langen Garzeit schnell zerfallen. Große Stücke bleiben dagegen schön saftig und sehen später auf dem Teller viel appetitlicher aus.

Wer besonders viel Soße liebt, kann ungefähr 100–150 ml zusätzliche Rinderbrühe verwenden. Ist die Soße am Ende zu dünn, nimmt man das Fleisch und Gemüse heraus und bindet die Flüssigkeit mit etwas in kaltem Wasser angerührter Speisestärke.

Ich serviere diesen Schmorbraten am liebsten direkt aus der großen Form. Das sieht herrlich rustikal aus und jeder kann sich Fleisch, Kartoffeln und Möhren nehmen. Dazu passt ein einfacher grüner Salat oder etwas Brot, mit dem man die restliche Soße aufnehmen kann.

Und genau deshalb mag ich solche Rezepte so gern: Man braucht keine komplizierten Zutaten und keine besonderen Kochkenntnisse. Ein gutes Stück Rindfleisch, Kartoffeln, Möhren, eine kräftige Soße und ausreichend Zeit im Ofen reichen aus.

Wenn das Fleisch am Ende so weich geworden ist, dass es beim Anschneiden beinahe von selbst auseinanderfällt, und die Kartoffeln in der dunklen Bratensoße liegen, bleibt normalerweise nicht viel übrig. Am nächsten Tag schmeckt der Schmorbraten übrigens fast noch besser, weil Fleisch und Gemüse über Nacht noch mehr von der würzigen Soße aufnehmen.

 

 

 

 

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