Saubohnen sind nicht jedermanns Sache. Wann können sie ernsthafte gesundheitliche Schäden verursachen?

 

Besondere Vorsicht ist geboten bei:

  • Menschen mit bekanntem G6PD-Mangel
  • Personen mit familiärer Vorbelastung
  • Kleinkindern aus Risikoregionen
  • Menschen, die bereits nach Hülsenfruchtverzehr ungewöhnliche Beschwerden hatten

Wer unsicher ist, kann sich durch eine Blutuntersuchung testen lassen.

Können Saubohnen Verdauungsprobleme verursachen?

Auch Menschen ohne G6PD-Mangel vertragen Saubohnen nicht immer problemlos.

Wie viele andere Hülsenfrüchte enthalten sie bestimmte Kohlenhydrate, die im Darm fermentiert werden.

Dadurch können entstehen:

  • Blähungen
  • Völlegefühl
  • Bauchschmerzen
  • Darmgeräusche

Besonders große Portionen können diese Beschwerden verstärken.

So werden Saubohnen besser verträglich

Einige einfache Maßnahmen können helfen:

Junge Bohnen bevorzugen

Junge Saubohnen sind zarter und leichter verdaulich.

Gründlich kochen

Gut gekochte Bohnen werden oft besser vertragen als rohe oder unzureichend gegarte.

Langsam an Hülsenfrüchte gewöhnen

Wer selten Hülsenfrüchte isst, sollte die Portionsgröße langsam steigern.

Mit Kräutern kombinieren

Viele Menschen verwenden traditionell:

  • Kümmel
  • Fenchel
  • Majoran
  • Bohnenkraut

Diese Gewürze können die Verdauung unterstützen.

Saubohnen in der modernen Ernährung

 

Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.