So essen wir den ganzen Winter über Mais – fast wie frisch geerntet

 

1. Den frischesten Mais auswählen

Kaufen oder ernten Sie den Mais möglichst direkt nach der Ernte. Die natürlichen Zuckerstoffe im Mais werden nach dem Pflücken schnell in Stärke umgewandelt – deshalb gilt: Je frischer, desto besser.

2. Schälen und reinigen

Entfernen Sie die Blätter und die feinen Maisfäden. Spülen Sie die Kolben anschließend unter kaltem Wasser ab, um verbleibende Fäden zu entfernen.

3. Blanchieren

Bringen Sie einen großen Topf Wasser zum Kochen und blanchieren Sie den Mais:

  • 4 Minuten für ganze Maiskolben
  • 2–3 Minuten für einzelne Maiskörner

Dieser Schritt stoppt Enzymaktivitäten, die während der Lagerung Geschmack und Konsistenz beeinträchtigen könnten.

4. Schnell abkühlen

Legen Sie den Mais sofort für die gleiche Zeit in ein Eiswasserbad. Dadurch wird der Garprozess gestoppt und die frische Farbe sowie die knackige Konsistenz bleiben erhalten.

5. Körner abschneiden (optional)

Wenn Sie lieber lose Maiskörner einfrieren möchten, stellen Sie den Kolben senkrecht auf und schneiden Sie die Körner mit einem scharfen Messer von oben nach unten ab. Schneiden Sie dabei nicht zu tief, damit nur die saftigen Körner gelöst werden.

6. Verpacken und einfrieren

Füllen Sie die Maiskörner oder die ganzen Kolben in Gefrierbeutel oder geeignete Behälter. Entfernen Sie möglichst viel Luft, um Gefrierbrand zu vermeiden.

Beschriften Sie die Verpackungen mit dem Datum und legen Sie die Beutel flach ins Gefrierfach, damit sie sich platzsparend stapeln lassen.

So verwenden wir den Mais im Winter

 

Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.