Manchmal verfärben sich die natürlichen Leitbahnen der Kartoffel durch Kontakt mit Sauerstoff.
Das ist vergleichbar mit einem angeschnittenen Apfel, der braun wird – völlig normal und ungefährlich.
Kann man Kartoffeln mit schwarzen Flecken noch essen?
In den meisten Fällen: Ja.
Die dunklen Stellen sind normalerweise nicht giftig und weisen nicht auf gefährliche Bakterien oder Pilze hin.
Allerdings können die betroffenen Bereiche:
- etwas trockener,
- fester,
- oder leicht bitter schmecken.
Viele schneiden diese Stellen deshalb einfach heraus.
Wann sollte man die Kartoffel wegwerfen?
Folgende Warnzeichen sollte man ernst nehmen:
- saurer oder muffiger Geruch,
- schleimige Oberfläche,
- starke Weichheit,
- Schimmel,
- grüne Stellen auf der Schale.
Grüne Kartoffeln enthalten Solanin – einen natürlichen Giftstoff.
So vermeidet man schwarze Flecken in Kartoffeln
1. Kartoffeln vor dem Kauf prüfen
Achte auf:
- weiche Stellen,
- Druckstellen,
- Dellen.
Solche Schäden können auf innere Flecken hinweisen.
2. Richtig lagern
Kartoffeln am besten:
- kühl,
- dunkel,
- trocken,
- und gut belüftet lagern.
Nicht im Kühlschrank.
3. Frische Ware kaufen
Geschäfte mit häufigem Warenwechsel verkaufen meist frischere Kartoffeln, die seltener innere Schäden haben.
Unterschied zwischen Schwarzfleckigkeit, Blackheart und Fäulnis
Innere Schwarzflecken
- dunkle Ringe oder Flecken,
- Kartoffel bleibt fest,
- meist essbar.
Blackheart
- das gesamte Zentrum wird schwarz,
- entsteht durch Sauerstoffmangel,
- stärker ausgeprägt.
Fäulnis
- schleimig,
- weich,
- schlechter Geruch,
- oft Schimmel.
Dann sofort entsorgen.
Tipps zur Verwendung von Kartoffeln mit schwarzen Flecken
Die vollständige Kochanleitung finden Sie auf der nächsten Seite oder durch Klicken auf die Schaltfläche „Öffnen“ (>). Vergessen Sie nicht, den Beitrag mit Ihren Freunden auf Facebook zu teilen.
