- Variante 2: 200 g Bananen + 100 g Mango
- Variante 3: 300 g Bananen + Schale und Saft von 1 Limette oder Zitrone + viel frische Minze
- Variante 4: 300 g Bananen + 2 EL Kakao (am besten ungesüßt)
- Variante 5: 150 g Bananen + 150 g Blaubeeren (auch Kirschen oder Erdbeeren möglich)
Alle Mengen lassen sich frei anpassen – wichtig ist nur, dass die Banane den größeren Anteil bildet, damit die Masse schön cremig wird.
So gehst du vor
- Die Bananen schälen, in Scheiben schneiden und flach auf einem Teller oder in einer Dose einfrieren. Am besten über Nacht, mindestens aber drei Stunden.
- Auch die zweite Frucht – ob Mango, Beeren oder Weintrauben – vorher einfrieren.
- Die gefrorenen Früchte aus dem Gefrierfach nehmen und gemeinsam in einen leistungsstarken Mixer oder Zerkleinerer geben.
- So lange pürieren, bis eine glatte, cremige Textur entsteht. Zwischendurch die Masse mit einem Löffel nach unten schieben.
- Sofort als Softeis genießen oder für eine festere Konsistenz noch einmal kurz ins Gefrierfach stellen.
Tipps und Varianten
- Reife Bananen nehmen: Je reifer die Frucht, desto süßer und cremiger wird das Eis.
- Etwas Flüssigkeit hilft: Ein kleiner Schuss Pflanzendrink oder Wasser erleichtert das Pürieren, wenn der Mixer schwer arbeitet.
- Toppings: Frische Beeren, gehackte Nüsse oder ein paar Minzblätter machen aus dem Eis ein kleines Highlight.
- Schnell servieren: Das Bananeneis schmilzt zügig, also am besten direkt nach der Zubereitung genießen.
So einfach kann ein gesundes Dessert sein: natürlich süß, erfrischend und in wenigen Minuten fertig. Probiere dich durch die verschiedenen Fruchtkombinationen – für jeden Geschmack ist etwas dabei.
