Es gibt Kuchen, für die man erst eine lange Einkaufsliste schreiben muss, mehrere Schüsseln braucht und am Ende die halbe Küche aufräumt. Und dann gibt es solche Rezepte wie diesen Joghurtkuchen. Genau diese einfachen Kuchen mag ich besonders gern. Man hat plötzlich Lust auf etwas Süßes zum Kaffee, schaut kurz in den Kühlschrank und stellt fest: Eigentlich ist schon fast alles da.
Bei diesem Kuchen dauert vor allem die Vorbereitung kaum länger als ein paar Minuten. Natürlich bedeutet „in nur 2 Minuten“ nicht, dass der Kuchen nach zwei Minuten fertig auf dem Tisch steht – seine Backzeit braucht er selbstverständlich. Aber der Teig ist tatsächlich unglaublich schnell zusammengerührt. Danach übernimmt der Backofen den Rest.
Was ich an diesem Joghurtkuchen besonders liebe, ist seine Konsistenz. Innen wird er wunderbar weich und saftig, gleichzeitig aber schön locker. Der Joghurt sorgt dafür, dass der Kuchen nicht trocken wird, und genau deshalb schmeckt er auch am nächsten Tag noch richtig gut. Mit etwas Puderzucker darüber braucht er meiner Meinung nach gar nicht viel mehr.
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